Winter-Brief der CoachingWiese: Coaching-Visionen

Willkommen zum Winter-Brief der CoachingWiese!

Eine Vision zu leben erfordert Mut. Um eine Vision zu finden oder zu entwickeln, braucht es Inspiration.
Wir Coaches wissen, wie wir andere dabei unterstützen, eine Vision, ein Ziel oder einen Plan zu entwickeln.

Mit diesem Winter-Brief zum Thema "Coaching-Visionen" schenken wir Ihnen genau diese Inspiration. Ganz im Sinne der besinnlichen Tage wünschen wir Ihnen die passende Vision für Ihre Projekte in 2010.

Wir haben Coaches, Berater/innen und Personaler gefragt, was Sie sich für und von Coaching im kommenden Jahr erwarten.

Unser persönlicher Wunsch ist, dass wir im kommenden Jahr als Coaches, Coachinginstitute und Coachingverbände mehr miteinander kooperieren und voneinander lernen. Unsere Hoffnung ist, gemeinsam die Professionalisierung des Coaching und seine Verbreitung als hilfreiche Beratungsform voranzutreiben. Wir freuen uns zu sehen, dass Kooperationen zwischen Coaches immer selbstverständlicher werden. Auch dieser Brief ist eine Form von Kooperation; lesen Sie weitere inspirierende Visionen zum Thema Coaching.

Außerdem möchten wir Sie auf das neue Seminarprogramm der CoachingWiese aufmerksam machen und auf den neu eingeführten Frühbucherrabatt, mit dem Sie bei rechtzeitiger Buchung 10% sparen.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und genügend Muse, für die Entwicklung Ihrer persönlichen Visionen.

Susanne Schönborn & Stefanie Selke

 

 Coaching-Visionen 2010

"Coaching kann 2010 Manager dabei unterstützen, ihre Fachlichkeit in Höchstleistung zu transformieren."
Dr. Axel Günther, Leiter Management Coaching, Volkswagen Coaching GmbH.

 

„Meine Vision und mein Wunsch ist die Vielfältigkeit zu bewahren und sich daran zu freuen, dass es Verschiedenheit gibt. Es ist schön, dass es verschiedene Sprachen gibt, mit denen wir Coaches kurzzeitig in Systeme der anderen eintreten können, um sie zu verstehen. Ich wünsche jedem Coach, dass er mit seiner inneren Ausrichtung bei sich bleibt und stabil ist.“
Arline Davis, Coach und Consult (USA/Brasilien).

 

"Meiner Einschätzung nach wird der Bedarf an individueller Unterstützung durch Coaching in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen. Dabei wird es u.a. um die bessere 'Passung' gehen zwischen einerseits den Anforderungen der Arbeitswelt und anderen Lebensbezügen sowie andererseits den individuellen Fähigkeiten/Fertigkeiten und Ressourcen der Coachees. Mit diesen Anforderungen angemessen ('well-balanced') umzugehen - dies gilt in besonderer Weise für Führungskräfte.“
Eckhard Münch, Eckhard Münch - Training - Coaching - Organisationsentwicklung

 

„Coaching ist für mich eng verbunden mit dem Thema ‚Personalführung‘. Dabei halte ich es für Führungskräfte wichtiger denn je, sich intensiv mit der eigenen Selbstführung zu beschäftigen, besonders in Krisenzeiten. Coaching ist dabei ein idealer Weg, sich als Führungskraft genauer kennen zu lernen. Außerdem dienen viele Coachingelemente dem Aufbau einer wertschätzenden, arbeitsförderlichen Kommunikationskultur in Unternehmen.“
Gertraud Stuhlmacher, Manager HR Development Berlitz Deutschland GmbH.

 

„Coaching gewinnt in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sicher an Bedeutung. Die Herausforderung 2010 liegt darin bei knapperen Budgets und noch höherem Zeitdruck rascher auf den Punkt zu kommen ohne oberflächlich zu werden. Coaching wird in 2010 vor allem Menschen in Organisationen unterstützen, die mit persönlichen Veränderungen konfrontiert sind, mit denen sie nie gerechnet hätten.
Ich wünsche mir rasches und flexibles Reagieren der Coaches in dieser turbulenten Zeit – also Flexibilität in den Formen, Zeiten und Honoraren.“

Mag. Michael Patak, Geschäftsführer der Beratergruppe Neuwaldegg, Österreich.

 

„Die Zukunft des Coaching? Liegt in der Arbeit mit Privatkunden, also Selbstzahlern, die ihr Leben immer stärker selbst in die Hand nehmen und sich einen Coach als persönlichen Fragesteller, Feedbackgeber, Berater, Mitdenker etc. gönnen.
In der Wirtschaft wird Coaching als gezielte und damit auch kosteneffiziente Maßnahme bei Schlüsselpositionen im Unternehmen gegenüber dem Training weiter zu nehmen. Im Privatkundenbereich wird Coaching immer stärker eine normale Dienstleistung, um das eigene Berufs- und Privatleben stärker nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Auch mich selbst wird Coaching im kommenden Jahr unterstützen: Auch im kommenden Jahr leiste ich mir einen Coach, um meinen Fokus auch bei komplexen Projekten zu halten und mich menschlich genauso zu entwickeln wie beruflich. Für andere: Ein Coaching kann Ihnen dabei helfen, das ‚Spiel‘, sei es Ihr Berufs- oder sei es Ihr Privatleben, selbst zu bestimmen, statt eine Figur auf dem Feld anderer Leute zu sein.
Von Coaches erwarte ich 2010 ein klares Eintreten für Qualität und Seriosität in unserem Beruf. Weniger Jammern, weniger Angst und mehr Vertrauen in uns selbst und die Konzentration darauf, dass wir einen sehr sinnvollen und erfüllenden Beruf ausüben und für unsere Klienten einen extrem hohen Nutzen bringen. Das gilt es in unserer täglichen Arbeit zu leben und nach ‚draußen‘ rüber zu bringen statt sich gegenseitig zu bekriegen. Wir sollten den Kuchen gemeinsam größer machen statt uns um die Aufteilung zu prügeln.“

Dr. Petra Bock, Dr. Bock Coaching Akademie.

 

„In ganz vielen alltäglichen Situationen tut uns auch 2010 sicher eine Portion der liebvollen, weichen Weihnachtsstimmung gut. Ich wünsche uns allen, dass wir auch ohne ‚Last Christmas‘ aus dem Lautsprecher und Christbaumkerzenfunkeln die Anderen mit wertschätzenden, wohlwollenden Augen betrachten - besonders, wenn wir uns ‚über sie ärgern‘.“
Sabine Heß, Coach und Trainerin (bdvt), flextrain.

 

„Ich wünsche mir, dass sich qualtitativ hochwertige Ausbildungen durchsetzen, dass Ausbildungen umfangreicher und qualifizierter werden, dass Fortbildungen selbstverständlich sind, dass die Branche sich an Qualität und nicht an Quantität orientiert, dass es keine Invasion von wenig qualifizierten Coaches gibt. Ich wünsche mir Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung in meinem Kollegenkreis.“
Ralf Giesen, Coach (DVNLP) und Geschäftsführer des IFAPP Berlin.

 

“Gerade jetzt bringt Coaching die Menschen da hin, wo sie hin wollen: zwischen Flexibilität und Beständigkeit, zwischen Veränderung und Struktur, zwischen dem persönlichen Umfeld und der globalen Welt. Denn immer mehr sind die Menschen Pioniere und Spezialisten ihres eigenes Lebens. In Beratung können Grundlagen vermittelt werden, doch im Coaching wird auch in Zukunft der eigene Weg beschlossen und mutig beschritten!”
Christine Adler, Coach (dvct und ICF), Adler und Wüst Managing Performance.

 

„Im kommenden Jahr wird Führungskräfteentwicklung viel stärker auf die Unternehmensmarke ausgerichtet werden. Haltung und Verhalten der Führungskräfte haben schon immer Vorbildcharakter gehabt. Jedoch muss Führung als identitätsstiftendes Element gezielter auf die Marke abgestimmt werden, um zukunftsfähig zu sein. Führungskräfte werden sich mehr und mehr als Repräsentanten der Marke verstehen, die Mitarbeiter zu Markenbotschaftern entwickeln. Auch das Thema Passung, also die Frage nach dem Leadership-Fit wird immer wichtiger werden. Coaches werden bei der Entwicklung und dem Abgleich der eigenen Identität mit den jeweiligen Markenwerten wertvolle Unterstützung leisten.“
Christina Grubendorfer, Geschäftsführerin der LEA Leadership Equity Association GmbH.

 

„Ich stoße in meiner Arbeit als Coach insbesondere auf zwei Extreme der Arbeitswelt. Auf der einen Seite Arbeitsverhältnisse, die von Coachingnehmern als zunehmend ‚grenzwertig‘ empfunden werden hinsichtlich Belastung, Druck, Pensum, langen Arbeitszeiten etc. Auf der anderen Seite Menschen, die Angst haben aus der Arbeitswelt zu fliegen oder es als schwierig empfinden überhaupt einen ersten Job zu finden.
Die Gesellschaft scheint sich zu teilen in die die zuviel Arbeit haben und die die zuwenig haben.
Als systemischer Coach interessiert mich ja nicht nur die individuelle Dynamik, sondern auch die organisationale und die gesellschaftliche. Ich bin in Coachings also oft auch mittenmang eines Dilemmas, dass über den Coachingrahmen hinaus politisch und gesellschaftlich ist.
Für mich stellen sich zwei große Fragen: wo liegt meine persönliche Verantwortung - in der Rolle als Coach und zweitens: wie kann eigentlich die gerecht verteilte und humane Arbeit der Zukunft aussehen.
Mein persönlicher Wunsch für 2010 ist also eine leidenschaftliche Diskussion mit CoachingkollegInnen, Unternehmern und Verantwortungsträgern zu einer Vision der Arbeit der Zukunft.“
Ulrike Rheinberger,Coach (dbvc), peak8.

 

P.S.: Wenn Sie den Winter-Brief interessant finden, geben Sie ihn doch bitte an Ihre Kolleg/innen weiter. Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, dann lassen Sie mich das wissen, damit der Winter-Brief zum Thema „Business-Coaching“ am 21. März 2010 Ihr Interesse findet.
Wenn Sie den Brief nicht mehr erhalten wollen, dann benutzen Sie bitte folgenden Abmeldelink.


Von den
Besten lernen...

Seminar Highlight

Kurzzeitcoaching

Auf wirksame Art Anfänge gestalten

mit
Peter Szabó

am 26./27. Mai 2011

zum Kurzzeitcoaching >>

 

Beratung und Kontakt:

CoachingWiese

030 - 22 68 52 98

kontakt@coachingwiese.de
 

Das sagen unsere Kunden:

 "Coaching kann so einfach sein. Kann es das? Ja, ich habe es erlebt: es war leicht, lustig, locker und hoch inspirierend. Zwei intensive und nachhaltige Workshoptage habe ich mit wunderbaren CoachkollegInnen und dem Autor des Buches "Kurzzeitcoaching mit Langzeitwirkung" verbracht.
sagt Petra Schuseil, Lebenstempo Coaching, Frankfurt.

Weitere Kundenmeinungen >>