Künftig werden noch mehr jene Arbeitnehmer gefragt sein, die auch als Angestellte unternehmerisch handeln. Hohe Flexibilität, ein identifikatorischer Leistungswille und die Fähigkeit, schnell zu lernen werden erwartet. Gleichzeitig bestimmen Kürzungen sozialer Garantien und Entlassungen auf breiter Front unsere künftige Arbeitswelt. Dieser Druck belastet schon heute Menschen. Der Gesundheitsreport 2009 vermeldet einen erneuten Höchststand von psychischen Erkrankungen. Immer häufiger leiden Menschen unter dem „Burnout-Syndrom”. So verwundert nicht, dass Life-Coaching mit großem Abstand zurzeit das Top-Coachingthema ist, wie die aktuelle Studie der International Coach Federation (ICF) zeigt. Wie kann Coaching Menschen in diesen Belastungssituationen helfen? Oder sind diese Anliegen besser in einer Therapie aufgehoben? Denken wir uns 5 Jahre weiter: Wird Coaching Aufgaben übernehmen, die heute noch von Therapeuten geleistet werden? Oder werden Coaching und Therapie neue Kooperationsformen finden, um den Menschen zu helfen?
Dr. Albert Olschewski-Hattenhauer (Heidelberger Akademie für Gesundheitsbildung) moderierte den Workshop “Beziehung von Coaching zu Therapie und anderen Beratungsformen”. Folgende Thesen wurden von den Teilnehmenden aufgestellt:
Auf wirksame Art Anfänge gestalten
mit
Peter Szabó
Beratung und Kontakt:
CoachingWiese
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"Coaching kann so einfach sein. Kann es das? Ja, ich habe es erlebt: es war leicht, lustig, locker und hoch inspirierend. Zwei intensive und nachhaltige Workshoptage habe ich mit wunderbaren CoachkollegInnen und dem Autor des Buches "Kurzzeitcoaching mit Langzeitwirkung" verbracht.“
sagt Petra Schuseil, Lebenstempo Coaching, Frankfurt.